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Hintergrund

Die Aufzeichnungen

Diese Dokumentation basiert auf den Aufzeichnungen der letzten Kriegstage 1945 und der Kriegsgefangenschaft von Unteroffizier Heinrich Brinkmann aus Duisburg. Er schrieb seine Geschichte meist nüchtern und direkt, nicht selten aber auch mit verstecktem, bisweilen schwarzem Humor Jahre später gegen das Vergessen auf. Ohne Verklärung und Pathos erzählte er von Leid, aber auch von kleinen Momenten der Menschlichkeit.
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Der Name

Asbest ist das extrem schädliche Mineral, das Heinrich Brinkmann in Form verkapselter Fasern wie eine unauslöschliche Erinnerung in seinen vernarbten Schultern stets bei sich trug. Dennoch führte er ein vitales Leben bis ins hohe Alter. 
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Die Intention

Diese Dokumentation soll jungen Menschen verdeutlichen, was Krieg und Gefangenschaft für Auswirkungen haben, egal wer daran beteiligt ist. Es soll deutlich werden, wie schnell Politik und Weltgeschehen, obwohl unpopulär und gefühlt so weit weg von der eigenen Lebensrealität, auch junge Menschen betreffen kann, so wie es dem jungen Heinrich Brinkmann erging.
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Der Kurs

Der Differenzierungskurs der Klasse GTF-23-1 (Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten) bei Herrn Zimmer setzte sich im Schuljahr 2024/25 mit den Aufzeichnungen des mittlerweile verstorbenen Heinrich Brinkmann auseinander.
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Die Gegenwart

Verstöße gegen internationale Konventionen und Völkerrecht bis hin zu Gräueltaten finden auch heute noch regelmäßig statt in unserer vermeintlich modernen und zivilisierten Welt. 
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